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Speaker:innen

Mit interessantem Methodenwissen im Gepäck

Dirk Jonas | HDI Systeme AG

VUCA, Agilität und neue Führungsmodelle – was wir von Kindern über Führung lernen können

Wir leben in einer VUCA Welt! In dem Impuls werden die Ursachen für die VUCA Welt vorgestellt und die damit verbunden Herausforderungen abgeleitet. Mit persönlichen Erfahrungen wird gezeigt wie wir auf diese neuen Anforderungen reagieren können und was wir von Kindern über Agilität und Führung lernen können.

Jeremy Schieblon | Eucon Digital GmbH

Moderne KI-Schadenprüfung mit xAI für alle Beteiligten verständlich machen!

Eucon nutzt seit Jahren erfolgreich KI-Systeme, um die Belegprüfung für die Versicherung und den Versicherten zu beschleunigen und zu erleichtern. Wie kann man die Entscheidungen dieser Systeme nun nachvollziehbar und logisch darstellen? Hier kommt Explainable Artifical Intelligence (xAI) mit Technologien wie SHAP zum Einsatz.

Prof. Heike Trautmann | WWU / ERCIS

Auf dem Weg zu automatisierter Künstlicher Intelligenz durch automatisierte Algorithmenauswahl

Der automatisierten Algorithmenauswahl kommt entscheidende Bedeutung in Bezug auf die Konstruktion leistungsfähiger, automatisierter KI-Systeme zu. Es ist seit langem bekannt, dass für praktisch jedes intensiv untersuchte (Optimierungs-)problem verschiedene Anwendungsfälle bestmöglich mit unterschiedlichen Algorithmen gelöst werden.

Johannes Dienst | DB Systel

Rock Solid Software Architecture with ADRs, arc42 and Microsites - ein Erfahrungsbericht

Das arc42-Architektur-Template verleitet dazu alle Kapitel von oben nach unten durchzuarbeiten. Ein Architektur-Review offenbart aber eine sinnvollere Herangehensweise, um Softwarearchitektur zu erarbeiten. Dabei wird zuerst der In-Scope und Out-Of-Scope des Vorhabens definiert, anschließend Qualitätsattribute aufgenommen um schließlich konkrete Qualitätsszenarien abzuleiten.

Ralf D. Müller | DB Systel

Rock Solid Software Architecture with ADRs, arc42 and Microsites - ein Erfahrungsbericht

Das arc42-Architektur-Template verleitet dazu alle Kapitel von oben nach unten durchzuarbeiten. Ein Architektur-Review offenbart aber eine sinnvollere Herangehensweise, um Softwarearchitektur zu erarbeiten. Dabei wird zuerst der In-Scope und Out-Of-Scope des Vorhabens definiert, anschließend Qualitätsattribute aufgenommen um schließlich konkrete Qualitätsszenarien abzuleiten.

Tobias Otte | viadee Unternehmensberatung AG

Cloud-DWH: Ein Überblick

Während die Bedeutung von Daten als Basis für Entscheidungen und neue Produkte stetig zunimmt gelten traditionelle Data Warehäuser (DWH) oftmals als teuer und träge. Gleichzeitig laufen die Systeme an ihren Leistungsgrenzen, so dass Batchnächte zu kurz werden, das Warten auf neue Berichte lang und der Umgang mit großen und semi-strukturierten Daten schwierig ist.

Dr. Franziska Wiebel | Agilienz

Zukunftsfähige Organisationen: Ja, „es menschelt“

Wie sehr Zukunftsfähigkeit nicht eine Frage der langfristigen Planung, sondern der sehr schnellen und flexiblen Anpassung auf allen Ebenen ist, ist uns in letzter Zeit in teils erschreckendem Maße deutlich geworden.

Jürgen Meurer

Die agilen Transformation-Festspiele

Was wird in vielen Unternehmen, die eine agile Transformation durchlaufen oder planen, am häufigsten und längsten diskutiert? Es gibt unzählige Workstreams zu Themen wie “Steuerung”, “Tribe-Design”, “Governance”, “Grading der neuen Führungsrollen” usw. Aber ist das dann wirklich eine Transformation oder nur eine Neubesetzung der alten Organisation mit neuen Namen?

Michael Twelkemeier | viadee Unternehmensberatung AG

Von der Onion Architecture zur Garlic Architecture

Mit einer Onion Architecture wird die Kapselung der Kerngeschäftsdomäne von Frontend, Infrastruktur und Umsystemen sichergestellt. Anhand eines konkreten Praxisbeispiels wird Einsatzzweck und Mehrwert dieses Architekturmusters demonstriert.

Dr. Carola Lilienthal | WPS Workplace Solutions GmbH

DDD für Microservices und Monolithen

Software ist in nahezu allen Bereichen unseres Lebens unverzichtbar. Neben der Forderung, dass die Software fachlich tut, was sie soll, ist wichtig, dass unsere Softwaresysteme langfristig wartbar und erweiterbar bleiben.